Das ist gar nicht so schwierig – man braucht nur ein bisschen Fingerspitzengefühl und Geduld. Und bekommt im Ergebnis einen milden Kaffee, der völlig frei von Aromahemmenden Stoffen wie Filterpapier oder ähnlichem ist. Wir haben ein kurzes Video aufgenommen, das Dir die wichtigsten Schritte erklärt – wieder einmal mit musikalischem support von Keine Musik.
Hier bekommst Du die Anleitung als Download. Bestellen kannst Du die Karlsbader Kanne natürlich auch, und zwar hier.
” It is amazingly easy to use”. So lautet einer der Kommentare auf der Verpackung der Aerobie AeroPress, unserer neuesten Errungenschaft im Bereich “Kaffeezubereitung unplugged”. Kennengelernt haben wir sie bei unserem Besuch in Ansbachbei Tom und seinem Green&Bean. Er verwendet die AeroPress geradezu “zwanghaft” und sagt, dass es keine vergleichbare Zubereitung gibt, die so einfach und schnell geht und dabei ein so tolles Ergebnis liefert.
Ob es wirklich so wahnsinnig einfach ist, wollten wir natürlich sofort testen und nahmen eine AeroPress mit zu uns an Bord. Um auch bei Euch für Informationsnachschub in Sachen Kaffeezubereitung zu sorgen, zeigen wir in einem kleinen Film wie das Gerät funktioniert und vor allem, wie schnell man damit leckeren Kaffee oder Espresso zubereiten kann. Aber zunächst gibts noch ein paar Infos zur Funktionsweise und Nutzung des manuellen Kaffeezubereitungsgerätes.
Der AreoPress wurde 2005 von Alan Adler, einem Elektroingenieur, der eigentlich auf Flugobjekte spezialisiert ist, erfunden und besteht aus einem Brühzylinder, einem Presskolben und einem Filterhalter, der an der Unterseite des Brühzylinders fixiert werden kann. Im Brühzylinder wir das Kaffeemehl mit dem Brühwasser ca. 10 Sekunden vermischt, woraufhin das Brühwasser mit dem Kolben in die Kanne gepresst wird. Um ein optimales Ergebnis zu erreichen sollte man möglichst fein gemahlenes Kaffeemehl benutzen und mit 80 ° C warmen Wasser aufbrühen. Falls der Kaffee dennoch zu stark geworden ist, kann man ihn noch ganz einfach mit heißem Wasser strecken. Grundsätzlich gilt aber für die Aeropress, dass es für die Zubereitung kein Universalrezept gibt, sondern dass jeder Experte seine ganze eigene Vorgehensweise hat, wie man z.B. auch bei den Aeropress-Weltmeisterschaften gesehen hat.
Die Vorteile der Kaffeezubereitung mit Hilfe des AeroPress liegen neben dem guten Geschmack des Kaffees vor allem in der Schnelligkeit und dem Gewicht des Geräts. In weniger als einer Minute kann man 0,5 Liter Kaffee zubereiten und mit einem Gewicht von nur 600 Gramm eignet es sich optimal für Reisen oder fürs Büro. Bei uns kannst Du die AeroPress ab sofort für 29,90 € kaufen. Und zwar hier.
In unserer neuen Serie “We like! Die Favoriten der Kaffeepiraten” wollen wir Euch ab sofort die schönsten Fundstücke rund um die kleine braune Bohne vorstellen. Wir beginnen mit einem echten Schmuckstück, das gleich zwei wichtige Funktionen erfüllt: Der Papervore Coffee Table bietet Euren Kaffeetassen nicht nur eine wunderbare Abstellfläche, sondern verwertet sämtlichen Papier-Müll umweltschonend…das ist echtes Do-It-Yourself-Recycling mit Design-Prädikat.
Heute gibt es eine neue Folge unserer Kategorie bean heads und dieses Mal lassen wir Arne Preuß vom Baristablog zu Wort kommen. Da Arne ein ausgemachter Kenner der klassischen Filterkaffees ist und praktisch von morgens bis abends nichts anderes macht, als Kaffees in der Kaffeepresse (oder auch French Press) zu brühen und zu trinken, wird er uns heute mit auf einen Exkurs in die Welt ebendieser Kaffeemaschine nehmen. Leg los, Arne:
In vielen Haushalten gibt es Kaffeepressen, aber in vielen fristen sie ein trauriges Dasein. Das liegt oft an schlechten Erfahrungen, die mit ihnen gemacht wurden. Diese Fehler sind immer vermeidbar.
Was ist das gute an einer Kaffeepresse?
Der Kaffee wird nicht filtriert. Er wird lediglich durch ein recht grobes „Metallsieb“ gepresst. Das führt dazu, dass alle ätherischen Öle bis in die Tasse gelangen. Es wird nur die Kaffeepresse, Kaffee und heißes Wasser benötigt. Das Preis-Leistungs-Verhältnis der Anschaffungskosten zur Qualität des Kaffees, sucht in der Kaffeewelt seines Gleichen. Außerdem hat eine Kaffeepresse einfach Style.
Was muss ich beachten?
1. Der Kaffee muss sehr grob gemahlen werden. Wenn nicht, rutscht er durch das Sieb oder verstopft es und erschwert das Herunterdrücken. Außerdem hat zu fein gemahlener Kaffee eine zu große „Verdunstungsfläche“. Der Kaffee überextrahiert und wird bitter. Dass der Kaffee frisch gemahlen sein sollte, versteht sich hoffentlich von selbst!
Wie manche von Euch vielleicht schon wissen, kommen Annika und ich ursprünglich aus Freiburg im Breisgau. Und es war auch genau in dieser schönen Stadt in der wir das Schlüsselerlebnis hatten, nach dem wir uns entschlossen die Black Pirate Coffee Crew zu gründen und dieses Blog zu schreiben: Im Sommer nämlich saßen wir dort in einem der unzähligen Straßencafés und tranken einen Espresso. Das Wetter war schön und unsere Laune gut – nur die Espressi sahen wässrig-trüb und traurig aus (und schmeckten auch so).
Als wir auf die Frage, welcher Kaffee uns denn gerade serviert worden war, vom Kellner nur ein verzweifeltes Achselzucken ernteten, wurde uns schnell klar: Hier muss sich etwas ändern! Schließlich waren wir als echte Badenserinnen mit einer ständigen Informationsflut über Wein aufgewachsen. Kaffee, bei dem es mindestens ebenso auf Herkunft, Anbau und Verarbeitung ankommt, wird dagegen immer noch vielerorts als Katze im Sack verkauft.
Dass sich in Bezug auf die Verbesserung der deutschen Kaffeekultur immer mehr tut, darüber haben wir hier schon oft berichtet. Dass auch in unserer Heimatstadt immer mehr Cafés tollen Kaffee ausschenken, das können wir nun in Kais Freiburger Mittagspausen Espresso Blog lesen. Ein toller Guide für alle Freiburger und Freiburg-Touristen, die auf der Suche nach einer guten Tasse Espresso & Co. sind. Wir hoffen, dass uns damit in Zukunft Kaffee-Katastrophen, wie wir sie vorletzen Sommer erlebt haben, erspart bleiben…
P.S. Kais Favorit ist übrigens das Sedan, das auch wir direkt ansteuern wenn wir mal in Freiburg sind. Sehr gemütlich und abseits vom Trubel der Innenstadt kann man dort einen sorgfältig zubereiteten, köstlichen Espresso von Passalacqua trinken.
Zugegeben: Die Kaffeezubereitung in einer Vakuumkanne hat schon etwas von Chemielabor. Wer jetzt aber sofort bärtige Herren im weißen Kittel mit einem Bunsenbrenner in der Hand vor Augen hat und denkt: Wie un-sexy ist das denn?, den belehrt der Barista von Intelligentsia Coffee aus den USA eines Besseren: Natürlich ist Filterkaffee nicht so “trendy” wie Espresso und natürlich sieht es um einiges cooler aus, wenn man mit Tamper und Siebträger hantiert. Doch auch die Freunde des klassischen Filterkaffees können sich bei diesem Video anschauen, dass man ohne die Verwendung einer elektrischen Filterkaffeemaschine eine durchaus tolle Performance hinlegen kann:
Kurzer Exkurs zur Geschichte und Funktionsweise der Vakuumkanne
Für alle, die mehr zu den Hintergründen dieser Art von Kaffeezubereitung wissen wollen, kommt hier ein kurzer Exkurs zur Geschichte und der Funktionsweise der Vakuumkanne.
Bei Wikipedia liest man im Kapitel “Kaffeemaschine” sinngemäß: Bereits im Jahr 1830 wurde die Vakuumkanne erstmals unter dem Namen Glasballon bekannt.
Dabei werden zwei Glasgefäße übereinander angebracht, wobei das untere Gefäß mit Wasser, das obere mit Kaffeemehl gefüllt wird. Erwärmt man nun das untere Gefäß, steigt das Wasser über ein Steigrohr in das obere Gefäß und vermischt sich dort mit dem Mahlgut. Nun löscht man die Flamme unter dem unteren Gefäß, so dass sich dort die Luft abkühlt und ein Unterdruck (Vakuum) entsteht, der das mit dem Kaffeemehl vermengte Wasser durch einen Filter in das untere Gefäß zurückzieht. Aus diesem unteren Gefäß kann der Kaffee nun, nachdem die Apparatur auseinander gebaut wurde, serviert werden.
Mit Maschinen dieser Art gab es viele Unfälle. Man hört von Explosionen und von zerbrochenem Glas, weil die Heizquelle zu spät gelöscht wurde. Trotzdem wurde nach diesem Prinzip eine Reihe unterschiedlicher Kaffeemaschinen hergestellt. Teilweise wurden dabei die beiden Behälter nicht über- sondern nebeneinander angebracht und mit einem Kippmechanismus versehen, der den dazugehörigen Spiritusbrenner automatisch auslöschte.
In Deutschland gewannen im 20. Jahrhundert die gläsernen Vacuum-Bereiter im Design der Bauhaus-Künstler (nein, die Jungs hatten nichts mit dem allseits bekannten Heimwerkermarkt zu tun) unter dem Namen Sintrax eine größere Verbreitung. Ebenfalls verbreitet waren die elektrischen Geräte, die Rowenta in den 1950er Jahren verkaufte. In den letzten 30 Jahren kamen solche Geräte vor allem von dem dänischen Hersteller Bodum. Das aktuelle Modell “Pebo” kostet 59,90€.
Übrigens: Wer sich für andere Unplugged-Methoden der Kaffeezubereitung interessiert, hier haben wir über Kaffee aus der French Press oder aus der Karlsbader Kanne und hier über Espresso aus der Moka Express berichtet.
Zucker ist eines der meist konsumierten Lebensmittel unserer Zeit. Leider wird meist minderwertiger, industriell hergestellter Raffinade-Zucker aus Zuckerrüben verwendet. Dieser Raffinade-Zucker wird qualitativ hochwertigen Speisen und Getränken oftmals nicht gerecht, da er über keinerlei geschmacklichen Nuancen verfügt. Besonders qualitäts- und geschmacksbewusste Konsumenten bemängeln dies immer häufiger. Ganz anders verhält es sich dagegen bei Rohrzucker:
Beim Kaffeetrinken stellten wir fest, dass verschiedene hochwertige Rohrzucker den Geschmack eines Espressos oder einer Tasse Kaffee verfeinern und sogar optimieren können. Auf die Idee wurden wir gebracht, als wir bei einem Kleinröster einen Espresso Bonga Forest bestellten. Der Kellner stellte ein Schälchen Vollrohzucker neben unsere Tassen und meinte: “Wenn Sie etwas davon in den Espresso tun, unterstreicht das seine fruchtige Note.” Und tatsächlich, er hatte recht!
Wir fanden es faszinierend für verschiedene Kaffeemischungen und Zubereitungen den jeweils optimalen Zucker zu finden und entwickelten kurzerhand eine eigene Zuckermarke für unsere Kaffees:
Alle Zucker stammen aus kontrolliert biologischem Anbau von ausgewählten Plantagen und zählen zu den besten der Welt. Im Sortiment finden sich ein Vollrohrzucker aus Ecuador, ein Rohrohrzucker aus Argentinien sowie ein Demerara Zucker aus Paraguay.
Ecuador: Vollrohrzucker für einen schnellen Espresso
Der Vollrohrzucker aus Ecuador ist ein hellbrauner, sehr feiner Zucker mit einem charakteristischen karamelligen Melassegeschmack und einer relativ hohen Feuchtigkeit. Im Gegensatz zum weit verbreiteten Weißzucker, der als chemisch reines Konzentrat zu fast 99,9 Prozent aus Saccharose besteht, enthält unraffinierter Vollrohrzucker noch einige Begleitstoffe wie zum Beispiel Mineralstoffe, Vitamine und organische Säuren. Der Vollrohrzucker verfeinert die Bitterstoffe des Espressos und unterstreicht seine fruchtige Note, ohne ihn jedoch merklich zu süßen.
Argentina: Rohrohrzucker für den Schümli-Kaffee
Der Rohrohrzucker aus Argentinien besitzt eine feine weiße Körnung und zeichnet sich durch einen milden Geschmack aus. Im Unterschied zu Vollrohrzucker durchläuft der Zuckerrohrsaft beim Rohrohrzucker nach dem Pressen noch eine Raffinationsstufe. Mit seiner milden Note eignet sich Lechou Argentina Raw Cane Sugar besonders zum Verfeinern von leichten Kaffeesorten wie etwa dem Schümli, der mit einem Schuss Kaffeesahne serviert wird..
Paraguay: Demerarazucker für den Single Origin Filterkaffee
Demerara ist ein Überbegriff für eine spezielle Art von Rohrzucker, der aus großen Kristallen besteht und einen Melassegehalt von ca. 2 bis 3 % aufweist. Die Kristalle des Lechou Demerara besitzen die Klasse „extra fein“ und begleiten den vollmundigen Geschmack unseres Peru Kaffees.
Zu kaufen gibt´s die “Drei Freunde mit Geschmack” hier.
Was kommt bei Euch in Espresso, Kaffe & Co.? Zucker, Süßstoff, gar nichts?
Es ist erst wenige Tage her, da haben wir an dieser Stelle schon einmal gebloggt, warum man nie an einer Kaffeemühle sparen sollte. Damals hatten wir Euch die Zassenhaus Handmühle Z-Design vorgestellt.
Prinzipiell stellt sich natürlich immer die Frage, was ist besser – Handmühle oder elektrische Mühle? Die einfachste Antwort ist hier sicherlich: Es ist eine Preisfrage. Handmühlen sind einfach günstiger und für den agilen Kaffeetrinker zu Hause auf jeden Fall eine super Alternative. Handmühlen sind aufgrund ihrer geringeren Größe im Vergleich zu elektrischen Mühlen mit einem Kegelmahlwerk ausgestattet. Die Meinung vieler Kaffee-Experten ist, dass diese Mahlwerke zu einem Qualitätsverlust beim Mahlergebnis führen, da sie ungleichmäßiger als Scheibenmahlwerke mahlen und zudem mehr Staub produzieren. Allerdings sind Mühlen mit Kegelmahlwerk für den privaten Hausgebrauch völlig ausreichend, vor allem wenn das Budget etwas knapper bemessen ist und man sich einfach keine elektrische Mühle mit Scheibenmahlwerk leisten will.
Für alle, die eine Investition in eine ebensolche Mühle tätigen wollen, stellen wir hier ein Einsteigermodell vor, das nicht nur mit einer ordentlichen Qualität, sondern auch mit einem tollen Preis-Leistungs-Verhältnis daherkommt: Die Ascaso abs i-1, eine elektrische Kaffeemühle mit Scheibenmahlwerk.
Wer das volle Potential aus seinem Kaffee herausholen will, mahlt ihn immer erst kurz vor seiner Zubereitung frisch. Mit der Ascaso abs i-1 geht das ganz einfach, weil elektrisch. Gemahlen werden die Bohnen von einem Scheibenmahlwerk und zwar durch leichten Druck gegen einen Knopf, der sich unter der Mühlenöffnung befindet. Auf zwei kleinen Stäbchen, rechts und links des Knopfes, kann ein Siebträger oder z.B. der Siebeinsatz einer Moka Express bequem abgelegt werden und das Kaffeemehl fällt direkt hinein. Sobald die gewünschte Menge Bohnen gemahlen ist, stoppt man den Druck auf den Knopf und die Mühle hört auf arbeiten. So wird verhindert, dass zu viele Bohnen auf einmal gemahlen werden und dadurch einen großen Teil ihres Aromas verlieren.
Die Ascaso abs i-1 funktioniert übrigens genau wie die Ascaso i-mini, deren Praxistest wir hier schon einmal gepostet hatten. Die Unterschiede zwischen i-mini und abs i-1 liegen im Gehäusematerial (i-mini: Alu / abs i-1: Kunststoff) und – was wir viel wichtiger fanden: Die i-mini arbeitet mit einem Kegel-, die abs i-1 hingegen mit einem Scheibenmahlwerk.
Wir finden, die Ascaso abs i-1 ist aufgrund ihres vergleichbar günstigen Preises von 199 € perfekt für Einsteiger geeignet und lässt sich mit Espresso- oder Kaffeemaschinen jeder Art und Marke kombinieren. Ihr Mahlgrad ist stufenlos einstellbar und führt zu jeder gewünschten Qualität.
Bei uns gibt es die Ascaso abs i-1 in den Farben Weiß oder Schwarz, aber nur vom 23.11.-29.11.! Und weil bald Weihnachten ist, legen wir bei jedem Kauf dieser Mühle eine Bialetti Moka Express (Füllmenge: 1 Tasse) obendrauf!
Technische Details:
Maße (BxHxT): 12,5 x 31 x 22 cm
Material Gehäuse und Bohnenbehälter: Kunststoff (der Bohnenbehälter ist abnehmbar)
Fassungsvermögen des Bohnenbehälters: 250g
Scheibenmahlwerk-Leistung: 140W, max. Durchsatz: 3kg/Std.
Gewicht: 3,5kg
Mit dieser Porzellanasse im Stil alter Apothekergefäße kannst Du Gutes tun. Und zwar nicht nur für Deinen Kaffee, der sich in dieser stylischen Umgebung sicherlich wohl fühlen wird. Zusätzlich unterstützt Du mit dem Kauf der von Jonathan Adler designten Tasse auch die Initiative “Aid for Artisans”, die US-Designer mit talentierten Handwerkern aus Entwicklungsländern zusammenbringt. Da ist die Tatsache, dass die Tasse ein Fair Trade Produkt ist, fast schon nebensächlich.
Doch zurück zu ihrem Schöpfer: Hierzulande noch nicht allzu bekannt, ist der 1966 in New Jersey geborene Künstler in den USA schon längst eine Interior Design-Institution und ein Keramik-Gott.
Seiner eigenen Aussage zufolge, verbringt er seine gesamte Kindheit und Jugend an der Töpferscheibe im Keller seines Elternhauses. Nach einer Fast-Karriere als Anwalt und einer beruflichen Stipvisite im Filmgeschäft denkt sich Adler 1994 “Töpfer, bleib bei Deinen Tassen” und stellt seine Entwürfe beim New Yorker Traditions-Kaufhaus Barney´s vor, die sie sofort in Auftrag geben. Was folgt, ist eine Karriere nicht nur als Tassen-Kreativer, sondern als Designer hochwertiger Wohn-Accessiores und Möbel sowie als Interior Decorator angesagter Hotels und Apartments.
Bei uns bekommst Du die Tassen mit den emotionalen Statements vom 5. – 16.11.2009 zum Sonderpreis.
Und natürlich haben wir mit den Bio-Kaffees der Black Pirate Coffee Crew Selection auch gleich die standesgemäße Füllung parat.
Weitere Produkte von Jonathan Adler gibt es exklusiv bei VONWILMOWSKY, einem Online-Shop für Designermöbel und Acceessoires. Hier gehts zum Shop.
Das klassische Kaffeekränzchen hat einen Ruf, der nicht besonders sexy ist. Und bekommt man eine Einladung zu einem ebensolchen, erwartet man nicht gerade einen Höhepunkt der stylischen Freizeitgestaltung. Aber Kaffee trinken wollen wir ja alle, gerne in netter Begleitung und noch lieber in schöner Umgebung.
Mit seinem Coffee Table schuf der Designer und Bildhauer Isamu Noguchi bereits 1944 eine “Abstellmöglichkeit für Kaffeetassen”, die jedes Kaffeekränzchen zu einer Angelegenheit mit Eleganz und Stil macht.
Der Tisch wird auch heute noch von Vitra gefertigt, ist leider nicht ganz billig, gefällt aber garantiert auch noch in 100 Jahren. Zu kaufen gibt´s das gute Stück z.B. hier.